Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg



Veranstaltungen / Jobs
Uni(versum) für alle! "Halbe Heidelberger Sternstunden"
Videos der (insgesamt 70) astronomischen Kurzvorträge vom 11. April bis 22. Juli 2011
Nächste Kolloquien
19.04.2012      11:15h
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26.04.2012      11:15h
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03.05.2012      11:15h
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Neueste Publikationen
Sánchez, S.F., ...Quirrenbach, A., et al.
"CALIFA, the Calar Alto Legacy Integral Field Area survey. I. Survey presentation"
A&A 538, A8 (2012)
Berentzen, I., Athanassoula, E.
"Star cluster evolution in barred disc galaxies – I. Planar periodic orbits"
MNRAS 491, 3244 (2012)

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Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH)

Das Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist die größte universitäre Einrichtung für astronomische Forschung und Lehre in Deutschland. Das ZAH ist ein Zusammenschluß der bisherigen Landesforschungseinrichtungen Astronomisches Rechen-Institut (ARI) und Landessternwarte Königstuhl (LSW) mit dem Institut für Theoretische Astrophysik (ITA) der Universität Heidelberg. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und Studierenden des ZAH arbeiten auf Forschungsgebieten, die von der Planetenentstehung über die Galaxienentwicklung bis zur Kosmologie und den Bau astronomischer Beobachtungsinstrumente reichen. [mehr]

Aktuelles


   Astronomische Grundlagen für den Kalender 2014 nun erhältlich
Die Kalendergrundlagen für das Jahr 2014 sind jetzt erschienen. Sie sind ausschließlich durch den G.Braun Buchverlag zu beziehen. (18.01.2012)

   Wissenschaftlerteam zeigt mit Hilfe des Mikrogravitationslinseneffektes: Exoplaneten gibt es fast überall
Jeder Stern der Milchstraße wird durchschnittlich von mindestens einem Planeten umkreist. Das hat ein internationales Astronomenteam, in dem Wissenschaftler des Zentrums für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) eine führende Rolle spielen, mit Hilfe des sogenannten Mikro­gravi­tations­linsen­effektes herausgefunden. (11.01.2012)

   Junge Wissenschaftler der Landessternwarte erforschen die Randbereiche großer Galaxien
Am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH) ist im Rahmen des Emmy Noether-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine neue wissenschaftliche Nachwuchsgruppe eingerichtet worden. Ziel des Forscherteams unter Leitung von Dr. Andreas Koch ist es, eine der zentralen Fragen der modernen Astrophysik zu beantworten: Wie entstehen Galaxien? (21.12.2011)

   Die Astronomin Dr. Elisabetta Caffau (LSW/ZAH) erhält den Ernst-Patzer-Preis
Weil der Stern "SDSS J102915+172927" fast ausschließlich aus Wasserstoff und Helium besteht, dürfte es ihn eigentlich garnicht geben. Seine Existenz zwingt daher Astrophysiker, ihre Vorstellungen über die Entstehung und Entwicklung von Sternen teilweise zu revidieren. Diese Entdeckung wurde in einer Veröffentlichung von Dr. Caffau mit dem Titel "An extremely primitive star in the Galactic halo" veröffentlicht. Diese Publikation wurde mit einem der drei diesjährigen Ernst-Patzer-Preise für die besten wissenschaftlichen Veröffentlichungen junger WissenschaftlerInnen des MPIA und ZAH ausgezeichnet. Das Patzerpreiskolloquium findet am Freitag, 2. Dezember 2011 um 15:15 Uhr im Hörsaal des Max-Planck-Instituts für Astronomie statt. (30.11.2011)

   Humboldt-Forschungsstipendium für Dr. Pier-Emmanuel Tremblay am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH)
Mit einen Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung ist Dr. Pier-Emmanuel Tremblay zu Gast am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg (ZAH). Der aus Kanada stammende Wissenschaftler wird an der Landessternwarte Königstuhl (LSW) mit Prof. Dr. Norbert Christlieb und Dr. Hans-Günther Ludwig zusammenarbeiten. Während seines zweijährigen Aufenthaltes wird er sich mit "Weissen Zwergsternen" befassen. Weisse Zwerge sind die Endstadien der Entwicklung massearmer Sterne, deren nuklearer Energievorrat verbraucht ist. Da diese Sterne sehr alt sind, kann man mit ihrer Hilfe die Geschichte unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße, untersuchen. (09.11.2011)

   Das Universum – real und virtuell
„Surveys and Simulations – the Real and the Virtual Universe” – so lautet der Titel der diesjährigen Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft (AG), die vom 19. bis 23. September 2011 in Heidelberg stattfindet. In die traditionsreiche Universitätsstadt am Neckar, die auch zu den weltweit bekanntesten Zentren für Astronomie zählt, zieht es über 400 hochkarätige Wissenschaftler aus vielen Ländern, um aktuelle Forschungsergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren. (19.09.2011)

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Seitenbearbeiter: G. Thimm
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